[Rezension] Der mechanische Prinz – Andreas Steinhöfel

Inhalt:

Er war, so scheint es ihm, von Anfang an das egalste Kind der Welt. Das traurigste … Das sprachloseste …
Dann, eines Morgens vor der U-Bahn, erhält Max von einem einarmigen Bettler ein unglaubliches Geschenk, ein goldenes Ticket, mit dem er an Orte reisen kann, wo nur wenige hinkommen: die Refugien. Nur dort kann Max sich seiner Traurigkeit stellen, nur dort kann er sein Leben verändern und sein Herz retten.
Versagt er, wird der mechanische Prinz, der Herrscher über die Refugien, ein schreckliches Pfand von ihm einbehalten, und, beinahe noch schlimmer, sein elendes Leben wird weitergehen wie bisher …  
©: Carlsen

 

Meine Meinung:

Eine wunderbare Geschichte voller Fantasie! 
Von der ersten Seite an war ich berührt von diesen sehr realen Charakteren. Der arme Max, vergessen von seinen Eltern, traurig und quasi unsichtbar, der um sein Herz kämpft, ähnlich wie Tanita und noch viele weitere Kartenkinder. 

Der Schreibstil ist fesselnd und interessant, aber auch sehr umgangssprachlich. 
Einerseits wird das Gespräch zwischen Max und dem Autor erzählt, andererseits ist der Leser mitten in der Geschichte und dem Abenteuer von Max.

Die Idee ist interessant und spannend und die Geschichte wird zu keiner Zeit langweilig – wunderbar umgesetzt!

 

Fazit:

Eine Geschichte voller Fantasie, die ich sehr gern gelesen habe!


Meine Wertung: ✿✿✿✿ 

Titel: Der mechanische Prinz
Autor: Andreas Steinhöfel
Verlag: Carlsen
Format: Taschenbuch – 272 Seiten
Preis: 7,99€
ISBN: 978-3-551-35386-3

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